Entschuldigung: Es ist nicht einfach, gute Fotos zu schießen, wenn zum Mangel an Tageslicht dazu kommt, dass das bisschen an Licht, das die Sonne uns zu dieser Jahreszeit herunter schickt noch ein Wolken verhangener Himmel das Seine tut, unsere Welt im Dämmerzustand zu halten. Nachdem das gesagt ist, möchte ich nun einige Eindrücke des für mich bisher beeindruckendsten Schneefalls hier in Green Creek mit euch teilen: Gestern morgen erwachten wir und fanden 22 Zentimeter Neuschnee. Alles, sogar die dünnsten Zweige waren bedeckt vom feinsten, leichtesten Schnee. Den ganzen Vormittag liefen wir wie auf Wolken (wirklich, der Schnee war so weich und leicht, er bot kaum einen Widerstand, obwohl wir bis zu den Knien darin wateten) und mit jeweils einem verträumt-glücklichen Lächeln auf den Lippen herum.
Beerenstrauch-Zweige mit dicker Schneeschicht (9 Uhr)Im Laufe des Tages erleichterten sich einige der Tannen um das Haus ihrer schweren Ladung und Schneewolken rieselten hernieder. Es sah aus wie kleine Explosionen auf Schnee beladenen Zweigen, gefolgt von einem tiefen Aufatmen des betreffenden Baumes.
Garten bei der alten Huette (13:45 Uhr)
Fluss – einiges an Eis, sehr niedriger Wasserspiegel (13:45 Uhr)
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