Eine der Herausforderungen ist die kurze Vegetationszeit mit sonnenarmem, kühlem und trockenem Klima.
Eine weitere Herausforderung hatte ich aufgrund von Lance's Gewohnheit, Alles zu fressen das auch nur den geringsten Nährwert hat.
Und schlussendlich tun sich auch einige unserer wilden Nachbarn (Vögel und Mäuse) gern gütlich an den Überresten von Gemüse und Obst.

Maus-Bewohner im Kompost
Die erste Herausforderung meisterte ich mittels Kompost-Hügeln, auf die ich Gurken und Zucchini pflanze: die Feuchtigkeit beschleunigt den Verrottungsprozess und die resultierende Wärme beschleunigt ihrerseits das Wachstum der Pflanzen.
Lance konnte ich weitgehend vom Kompost fern halten, indem ich Kompost-Rahmen baute.
Aber Vögel und Mäuse müssen wir wohl weiter erdulden – ein kleiner Preis für das Vergnügen, sie in der Nachbarschaft und – besonders für Mäuse – draußen zu wissen!
alles liebe aus der alten heimat an euch drei ...
ReplyDeletefreu mich immer wieder, etwas von euch zu hören
ein stiller mitleser